KawasakiS Stammtisch NRW

Stammtisch - Touren - Treffen - Klönen

Hier folgt nun der Bericht zum Pfingstwochenende in Bremerhaven, beim Fischereihafenrennen, dass dieses Jahr das 60. Mal stattgefunden hat.

Die Planungen dazu waren bereits im vergangenen Jahr angegangen worden, sodass wir uns keine Gedanken über unsere Unterkunft machen mussten. Mit insgesamt 12 Leuten waren die KawasakiS wieder im Gästehaus Huss, etwas entfernt von Bremerhaven, untergekommen.
In den Wochen zuvor gab es Gespräche mit einem weiteren Stammtisch, den "bikes and friends", die sich regelmäßig am 2. Sonntag des Monats in Hattingen zum Frühstück und teils anschließender Touren treffen. Da ein Großteil dieses Stammtisch´s vor Ort war, war es logisch, dass wir am Samstag ein gemeinsames Abendessen geplant haben.
 

DER SAMSTAG:

Die Anfahrt am Samstag hat jeder für sich selbst geplant, da wir aus verschiedenen Ecken angereist sind. Für 18 Uhr hatten wir gemeinsam mit den BaF einen Tisch in einem Lokal -> Die letzte Kneipe vor New York <-, mehr oder minder im Zollbereich der Hafenanlage in Bremerhaven bestellt. Nach und nach trudelten alle ein und nach kurzer Begrüßung und Aufgabe der Bestellungen kam relativ zügig das Essen zum Tisch. Da im Lokal eine sengende Hitze war, sind viele nach dem Essen zum rauchen, aber auch zum quatschen, vor die Tür gegangen. Nachdem sich Teile der Gruppe Richtung des "Schaufenster Bremerhaven" aufgemacht hatten, fuhren wir KawasakiS zurück zu unserer Unterkunft und haben gemeinsam auf der Terrasse den späten Abend genossen... :-)
 

DER SONNTAG:

Früh am Sonntagmorgen, gegen 8 Uhr, ging der Wecker. 8:30 Uhr war Frühstück angesagt, damit wir spätestens, inklusive Anfahrt, um 10 Uhr im Hafen ankommen sollten. Gott sei dank brauchten wir keine Karten mehr kaufen, da wir diese im Vorverkauf bereits geordert hatten.
Bereits bei unserem Anmarsch nach dem Parken, hörte man Motoren surren und die Maschinen über die Rennstrecke fliegen. Nachdem wir im Hafenbereich rein sind, fielen uns gleich zu Beginn die geänderten Baumaßnahmen auf, die jetzt wohl auch das Wochenende bestimmen sollten.
In den vorausgegangenen Jahren stand man relativ nah an der Rennstrecke. Durch Strohballen und niedrige Absperrgitter war man vor fliegenden Motorrädern geschützt. Die Rennkommission hat allerdings für dieses Jahr weitere Maßnahmen vorgegeben und so musste sich der Veranstalter beugen. An fast allen Ecken und Streckenabschnitten, die wir in der Regel besucht haben, standen hohe Zäune und diese auch noch Meterweise von der Rennstrecke zurück. Das Gefühl mittendrin zu sein, ist uns so ein wenig verloren gegangen. Trotzdem blieben wir beim Training am Sonntag bis Nachmittags ca 16:30 Uhr an der Rennstrecke, bevor wir uns vor dem Abendessen noch zu einer Eisdiele begeben haben. Nachdem wir unsere Eisbecher vertilgt hatten, ging es weiter zu unserem Griechen, den wir seit unserem ersten Rennwochenende immer wieder angelaufen sind. Dort haben wir zügig bestellt, das Essen kam sehr schnell und schmeckt wieder vorzüglich - hammer, die Kunst des Koch´s. Im Anschluss haben wir den Abend langsam ausklingen lassen, dann machten wir uns wieder zurück zu unserer Unterkunft um dort auf der Terrasse zu relaxen. Das ging etwas länger, die Letzten gingen gegen 1:30 Uhr ins Bett. :-D
 

DER MONTAG:

Auch am Montagmorgen ging der Wecker recht früh, 8:30 Uhr war das Frühstück angesetzt, danach die Zimmer ausräumen und alles in den Fahrzeugen verstauen. So beladen fuhren wir im Konvoi wieder Richtung Bremerhaven, parkten die Fahrzeuge und hörten wiederum im Anmarsch zur Rennstrecke die Motoren aufheulen.
Der Montag war wie erwartet, voller als der Sonntag, denn zum Rennen selber, kommen wesentlich mehr Leute, als zum Training. Dementsprechend war es noch schwieriger, sich gute Plätze in der Nähe der Rennstrecke zu sichern. Nicht zuletzt die neuen Auflagen, mit Aufbau der Bauzäune etc., sorgten dann ab ca 13 Uhr dafür, dass sich die ersten von uns verabschiedeten, teils um direkt nach Hause zu fahren. Ein anderer Teil blieb noch etwas in Bremerhaven und besuchte die Promenade, bevor dann gegen 17 Uhr alle den Heimweg angetreten haben. Alle sind Montagabend gegen 21 Uhr wieder gut zu Hause gelandet.

Schon während des ersten Tages auf der Rennstrecke haben wir beschlossen, dass nächstes Jahr für uns das Fischereihafenrennen ausfallen wird und wir uns anderen Freizeitbeschäftigungen zuwenden werden. Was das für uns sein wird, werden wir sicherlich zeitnah bei uns im Forum der KawasakiS kund tun. :-)