Der 88. Stammtisch sollte etwas besonderes werden, daher hatte der Präsi vorgeschlagen, mal wieder ein Sommerfest zu veranstalten und dafür seinen Grund und Boden zur Verfügung gestellt.
Zum Sommerfest wurden denn auch auswärtige Gäste geladen, leider aber nur einer fand den Weg zu uns. Lemmy aus dem Taunusstein. Da man für Gäste natürlich eine Unterkunft und “Bespaßung” anbietet, wurde eine Pension geordert und das Wochenende geplant.
Freitag, Anreise:
Am Freitag reiste Lemmy nebst Gattin an. Die anfängliche Idee, mit Anhänger und Motorrad zu kommen, vernichtete das Wetter, mit seinen sehr neg. Vorraussagen. Schade, damit fiel die vorbereitete Niederrheintour dem Wetter zum Opfer. An diesem Abend traf man sich “Poseidon”, einem Griechen in Krefeld. Dorthin kamen neben Stammtischlern, wie Torsten, Uwe, Melanie und Mac, auch 3 Fremdmarkenfahrer. Es wurde viel geklönt, gescherzt und natürlich lecker gegessen. Da am folgenden Tag volles Programm anstand, wurde es nicht zu spät.
Samstag, Programmtag:
Am Samstagmorgen begann der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück für die Besucher. Im Anschluß wurden die letzten Vorbereitungen für Abends getroffen, da man gegen 12 Uhr zum Programmteil 1 starten wollte; dem Besuch des Meilenwerk in Düsseldorf. Mit dabei waren: FrankB, Petra, Torsten, Uwe, Lemmy, Ingird, Melanie und Mac. Nachdem der letzte Besuch einige Jahre her war, wurde man sichtlich enttäuscht. Waren viele Plätze doch verwaist und auch in der Haupthalle fanden sich nicht annähernd so viele Fahrzeuge, wie beim vorherigen Besuch. Daher dauerte der Rundgang auch nicht ganz so lange, wie vorher geplant. Also wurde spontan der Programmpunkt 2 eingeschoben: Eisessen auf der Kölnerstraße in Krefeld. Yam yam, war das lecker..
Gegen 16:30 Uhr wurde dann der Weg zum “Partydomizil” angetreten, denn ab 17 Uhr war offizieller Einlaß. Die vorher eingeplante Garage, wurde kurzerhand gestrichen und die Möbel in die Wohnräume geschleppt (wie immer bei den KawasakiS), da das Wetter ein Laufen von der Garage zur Toilette nicht so einfach machte (Regen). Es trudelten dann bis ca. 18 Uhr alle Gäste ein, der Grill wurde angeschmissen und ab 19 Uhr konnte man den Geruch von garem Fleisch wahrnehmen und das Essen wurde eröffnet. Auch nach dem Essen bleib man gemütlich draussen oder drinnen sitzen und es wurde ein sehr schöner Abend, bei dem viel geplaudert und gelacht wurde.
Sonntag, Abreise:
Am Sonntag stand für die Fernbesucher die Abreise auf dem Plan. Beim Präsi gab es die Niederrheinische Henkersmahlzeit (Frühstück). Nach dieser Stärkung war das WE dann auch rum und Lemmy nebst Ingrid machten sich wieder auf den Weg in heimische Gefilde...
Fazit:
Das Sommerfest war ein toller Erfolg, so dass man bereits über ein Sommerfest 2012 nachdenken könnte... ;-)
Zum Sommerfest wurden denn auch auswärtige Gäste geladen, leider aber nur einer fand den Weg zu uns. Lemmy aus dem Taunusstein. Da man für Gäste natürlich eine Unterkunft und “Bespaßung” anbietet, wurde eine Pension geordert und das Wochenende geplant.
Freitag, Anreise:
Am Freitag reiste Lemmy nebst Gattin an. Die anfängliche Idee, mit Anhänger und Motorrad zu kommen, vernichtete das Wetter, mit seinen sehr neg. Vorraussagen. Schade, damit fiel die vorbereitete Niederrheintour dem Wetter zum Opfer. An diesem Abend traf man sich “Poseidon”, einem Griechen in Krefeld. Dorthin kamen neben Stammtischlern, wie Torsten, Uwe, Melanie und Mac, auch 3 Fremdmarkenfahrer. Es wurde viel geklönt, gescherzt und natürlich lecker gegessen. Da am folgenden Tag volles Programm anstand, wurde es nicht zu spät.
Samstag, Programmtag:
Am Samstagmorgen begann der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück für die Besucher. Im Anschluß wurden die letzten Vorbereitungen für Abends getroffen, da man gegen 12 Uhr zum Programmteil 1 starten wollte; dem Besuch des Meilenwerk in Düsseldorf. Mit dabei waren: FrankB, Petra, Torsten, Uwe, Lemmy, Ingird, Melanie und Mac. Nachdem der letzte Besuch einige Jahre her war, wurde man sichtlich enttäuscht. Waren viele Plätze doch verwaist und auch in der Haupthalle fanden sich nicht annähernd so viele Fahrzeuge, wie beim vorherigen Besuch. Daher dauerte der Rundgang auch nicht ganz so lange, wie vorher geplant. Also wurde spontan der Programmpunkt 2 eingeschoben: Eisessen auf der Kölnerstraße in Krefeld. Yam yam, war das lecker..
Gegen 16:30 Uhr wurde dann der Weg zum “Partydomizil” angetreten, denn ab 17 Uhr war offizieller Einlaß. Die vorher eingeplante Garage, wurde kurzerhand gestrichen und die Möbel in die Wohnräume geschleppt (wie immer bei den KawasakiS), da das Wetter ein Laufen von der Garage zur Toilette nicht so einfach machte (Regen). Es trudelten dann bis ca. 18 Uhr alle Gäste ein, der Grill wurde angeschmissen und ab 19 Uhr konnte man den Geruch von garem Fleisch wahrnehmen und das Essen wurde eröffnet. Auch nach dem Essen bleib man gemütlich draussen oder drinnen sitzen und es wurde ein sehr schöner Abend, bei dem viel geplaudert und gelacht wurde.
Sonntag, Abreise:
Am Sonntag stand für die Fernbesucher die Abreise auf dem Plan. Beim Präsi gab es die Niederrheinische Henkersmahlzeit (Frühstück). Nach dieser Stärkung war das WE dann auch rum und Lemmy nebst Ingrid machten sich wieder auf den Weg in heimische Gefilde...
Fazit:
Das Sommerfest war ein toller Erfolg, so dass man bereits über ein Sommerfest 2012 nachdenken könnte... ;-)





